Es ist belegt: AD(H)S durch Impfungen

Danke für den Beitrag an Gesundheitliche Aufklärung, Autor Friedrich Klammrodt.

Impfempfehlungen in Deutschland

Einige Fachleute (Ärzte, Psychologen usw.) machen das heute übliche übermäßige Impfen für die dramatische Zunahme von Verhaltensstörungen, auch als AD(H)S bekannt, mitverantwortlich.

In Deutschland wurde die Zahl offiziell empfohlener Impfdosen für Kinder bis 6 Jahre seit 1972 permanent angehoben, von 5 Dosen auf heute 40, von denen 33 bereits im 1. Lebensjahr verabreicht werden, früher nur eine einzige (Abb. links). Impfstoffe, die Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd und viele andere chemische Zusätze enthalten, könnten die Blut-Hirn-Schranke überwinden und im Gehirn neurologische Schäden hervorrufen. Das betreffende Kind könne dann sein Verhalten nicht mehr ausreichend kontrollieren.

Erzieherisches Handeln (auch psychologische Maßnahmen) verpufft (fast) wirkungslos, da die biologische Basis (intakte Hirnchemie) nachhaltig gestört ist. Es ist leicht einsehbar, dass dann Eltern und Lehrkräfte schlechte Karten haben. Eltern eines “unmöglichen” Kindes werden oftmals völlig zu Unrecht beschuldigt, sie hätten bei der Erziehung versagt.

Die folgenden, meist kurzen Beiträge mögen den engen Zusammenhang zwischen Impfungen und Verhaltensauffälligkeiten belegen.

 

Erfahrungen mit geimpften und ungeimpften Kindern

  • Unser Sohn konnte in den ersten Lebensjahren ausdauernd spielen, er war stets fröhlich, zufrieden und unauffällig. Eine Fünffach-Impfung machte dem abrupt ein Ende. Sie verwandelte unser „Vorzeigekind“ innerhalb weniger Tage in ein Sorgenkind. Der Junge wurde hyperaktiv mit vielen Begleitsymptomen.
  • Wenn ich meine Schulkinder aus 40 Dienstjahren Revue passieren lasse, stelle ich einen erschreckenden Wandel in deren Verhalten fest. In den ersten Jahren meiner Dienstzeit ab 1966 waren Lernfreude, Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, Rücksichtnahme usw., von wenigen Ausnahmen abgesehen, bei den Kindern die Norm. Unterrichten war in der Regel eine Freude. Etwa ab Mitte der 70-iger Jahre verschlechterte sich nach und nach das schöne Bild, als man begann, die Zahl der Impfungen ständig zu erhöhen. Sollte das ein Zufall sein?
  • Es sind mir etwa 15 Familien bekannt, die Ihre Kinder bewusst nicht oder nur sehr wenig haben impfen lassen. Erziehungsstress sei ihnen unbekannt. Die Kinder bereiteten ihnen fast nur Freude. Trotzalter und Pubertätskrisen verliefen nahezu unbemerkt. Von den Lehrern würden sie wegen ihres vorbildlichen Lern- und Sozialverhaltens besonders gelobt. Diese Klientel unterscheidet sich somit wesentlich von einem Großteil der Kinder innerhalb und außerhalb der Schule.
  • Eine Großmutter berichtet: Kürzlich hatte Lena (nicht geimpft) mit acht gleichaltrigen Kindern ihren 4. Geburtstag gefeiert. Dabei ist uns erst richtig bewusst geworden, wie sehr sie sich von den meisten anderen Kindern unterscheidet. Beim Kaffeetrinken fiel auf, dass sie und ein Gastkind als einzige ihr Stück Kuchen aufaßen und auch so lange am Tisch sitzen blieben. Die anderen Kinder kauten an dem Kuchenstück, das sie sich selbst aussuchen durften, nur lustlos herum. Sie begannen bald umherzulaufen und aßen dann auch nichts mehr. Bei einem Kreisspiel stellten sich zwar anfangs alle Kinder auf. Aber schon rasch liefen die meisten umher – ohne ersichtlichen Grund. Später am Nachmittag bekam jedes Kind eine Leinentasche, um sie zu bemalen und mit nach Hause zu nehmen.
    Gerade drei Kinder malten z. B. eine Sonne, ein Haus, die anderen entweder nur Striche oder gar nichts. Bei einem Ratespiel (z. B. Welches Tier macht quak?) gab es einige Dinge, wie z. B. einen großen, bunten Stift, für die richtige Antwort zu gewinnen. Von Anfang an redeten die Kinder alle durcheinander, bald hatten die meisten keine Lust mehr mitzumachen. Nach dem Abendbrot las Opa allen eine Geschichte vor, bis die Eltern zum Abholen kamen. Die meisten Kinder hörten nur wenige Minuten zu. Im Grunde genommen war mit allen Gastkindern nicht viel anzufangen, obwohl sich meine Tochter die größte Mühe gab. Wir konnten das kaum fassen, da wir so etwas bei Lena überhaupt nicht kannten. Sie mag es, wenn Opa Geschichten vorliest. Sie will sie unbedingt bis zum Ende hören Ihr fällt auch immer etwas ein, das sie zur Geschichte malen will. Dabei hat sie auch viel Ausdauer. (Anmerkung: Die Gastkinder hatten mit großer Wahrscheinlichkeit etwa 25 Impfdosen hinter sich.)
  • Eine Lehrerin aus Süddeutschland berichtete, sie hätte an ihrer Schule Kinder, die einer in ihrem Dorf stark verbreiteten Sekte angehörten und ausnahmslos verhaltensunauffällig waren. Keines dieser Kinder war geimpft, da die Sekte Impfungen strikt verbietet.

 

Autoren, die sich in ihren Büchern mit dem Zusammenhang zwischen Impfungen, Hirnfunktions- und Verhaltensstörungen befassen

  • Der niederländische Arzt Tinus Smits hat in seinem Buch “Das Impfschaden-Syndrom” 35 Fälle aus seiner Praxis dokumentiert. Weitere solcher Berichte – 30 an der Zahl – wurden online auf seiner Homepage veröffentlicht. Kinder mit Verhaltensproblemen, bei denen er Impfungen als Ursache vermutet, behandelt er mit potenzierten (homöopathische aufbereiteten) Impfstoffen, auch Impfnosoden genannt. Einer seiner Fallberichte mag Smits’ Methode verdeutlichen:

    “Rob (4 J. 6 Mon.): Er war bis zur Mumps-Masern-Röteln-Impfung mit 16 Monaten ein völlig normales Kind. Er entwickelte sich schnell. Schon in der ersten Woche nach der Impfung ging es mit seiner körperlichen und seelischen Entwicklung schnell bergab. Sein Verhalten änderte sich dramatisch: Er wurde aggressiv, im Kindergarten war er nicht mehr tragbar. Sprechfähigkeit und Augenkontakt gingen verloren, er ließ sich nicht tadeln. Nach fünf homöopathischen Behandlungen mit Impfnosoden ist er wieder zugänglich geworden. Er begann zu reden und konnte Sätze mit zwei oder drei Wörtern bilden. Seine Ruhelosigkeit ist verschwunden, er kann Anweisungen folgen. Er ist nun ein normaler Junge. Es ist so, als ob ein dunkler Schleier von ihm gefallen wäre.”

    Smits schreibt, mit dem Erfolg einer derartigen Behandlung sei der Beweis erbracht, dass der Impfstoff, der als Nosode verabreicht wurde, die Beschwerden tatsächlich verursacht hat.

  • Im Buch des Amerikaners Harris L. Coulter “Impfungen – der Großangriff auf Gehirn und Seele” nimmt das Thema “Verhaltensstörungen und Impfungen” einen breiten Raum ein. Der Autor zeigt auf, dass die ADS-Symptome Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörung gewöhnlich nicht psychologischen, sondern neurologischen Ursprungs seien und fast immer auf Impfungen zurückgeführt werden könnten. Seine Thesen illustriert er mit zahlreichen Fallbeispielen.

    “Mit 15 Monaten war er ein wunderbares Baby. Er aß gut, schlief gut, es gab keine Probleme. … Sehr gesellig, sprach gut, spielte gut. Das erste, was sich änderte, war sein Verhalten. Nach MMR- und DT-Impfungen und der Polio-Schluckimpfung wurde er unkontrollierbar, hyperaktiv. Innerhalb von drei Tagen stellten sich diese Symptome ein: Aufsässigkeit, Hyperaktivität, sein Körper schlaff wie eine Stoffpuppe. Er verlor die Sprech- und Spielfähigkeit.”

  • Ein anderer bekannter Autor, der sich in seinen Büchern und anderen Veröffentlichungen intensiv mit neurologischen Wirkungen von Impfungen befasst, ist der Homöopath Joachim Grätz. Die folgende Feststellung, aus der Erfahrung seiner Berufspraxis geboren, lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:

    „Impfungen sind immer hirnaktiv! Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Das bedeutet, dass Impfreaktionen bis hin zu schweren Impfschäden vor allem neurologischer Natur sind – also fast mit einem Hardwarefehler vergleichbar – und sich kaum durch Psychotherapie und dergleichen beeinflussen, geschweige denn heilen lassen. So gesehen erscheinen Syndrome wie Hyperaktivität, Legasthenie, Aggressivität, Sprachverzögerung, Autismus und vieles mehr in einem ganz anderen Licht. Es handelt sich demnach um neurologische Störungen im Gehirn mit unterschiedlichem Manifestationsgrad.“

Weitere Ärzte und Heilpraktiker sind mir bekannt, die Kinder mit AD(H)S – meist erfolgreich – mit Homöopathie oder Bioresonanz behandeln.

 

Studien/Umfragen zu geimpften und ungeimpften Kindern

  • Das Robert-Koch-Institut hatte für den von 2003 – 2006 bundesweit durchgeführten Kinder- und Jugendgesundheitssurvey, auch KiGGS-Studie genannt, Daten über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gesammelt und ausgewertet. Die Teilnehmerzahl betrug 17.641. Man darf davon ausgehen, dass fast alle geimpft waren.
    Im Dezember 2010 starteten  www.impfschaden.info und – englischsprachig – www.vaccineinjury.info eine Umfrage zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder. Mehr als 10.000 Personen hatten teilgenommen. Der Vergleich der Ergebnisse der KiGGS-Studie mit denen der Umfrage zeigt, dass ungeimpfte Kinder deutlich gesünder sind als die geimpften. Für den vorliegenden Beitrag ist besonders aufschlussreich, dass bei den geimpften Kindern aus der KiGGS-Studie etwa 10 mal so oft Hyperaktivität festgestellt wurde wie – in der deutschsprachigen Version – bei den ungeimpften aus der Umfrage. Im Vergleich zur englischsprachigen Version waren es “nur” vier mal so viel.
  • Die Fragebogenaktion der “Impformation Salzburg” liefert bezüglich AD(H)S ebenfalls ein interessantes Ergebnis. Von den 1.381 ungeimpften Kindern aus der Studie litten nur 0,86 % an AD(H)S. (imVergleich: In Deutschland sind annähernd 10 % aller Kinder vom AD(H)S betroffen.)

Die Aussage der vorgelegten, auf Beobachtungen, Erfahrungen und Untersuchungen beruhenden Kurzbeiträge ist eindeutig: Impfungen können eine maßgebliche, vielleicht sogar entscheidende Ursache von Verhaltensauffälligkeiten sein. Dieser Gedanke scheint aber den allermeisten Eltern, Lehrern und Fachleuten jeder Couleur völlig fremd zu sein.

Erhöhtes Bewusstsein

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