12 interessante Fakten über den weiblichen Körper

12 interessante Fakten über den weiblichen Körper

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Tatsächlich gibt es ganz viel über den weiblichen Körper, von denen die meisten Leute nichts wissen. Nichts davon macht ein Geschlecht besser als das andere, aber es ist ziemlich faszinierend.

Es hat sich gezeigt dass Frauen und Männer, zumindest wenn es um das Farbspektrum geht, nicht auf Augenhöhe sind.

Die Farbwahrnehmung ist mit dem X-Chromosom verbunden, wodurch Frauen besser zwischen verschiedenen Farbschattierungen unterscheiden können. Bei Farbenspielen liegen die Frauen also klar im Vorteil.

Frauen sind in der Lage, stärkere emotionale Bindungen zu anderen Menschen aufzubauen als Männer.

Frauen haben höhere Werte von Oxytocin, das auch als das Glückshormon bekannt ist. Dieses Hormon ermöglicht es ihnen, von stärkeren Verbindungen zu profitieren. Das Gehirn von Frauen ist auch viel weiter entwickelt in diesen Bereichen, in denen Gefühle und Zuneigung präsent sind.

Wenn es um Kreativität geht, haben Frauen einen großen Vorteil, da ihr Gehirn verkabelt ist.

Das Gehirn ist ein komplexes Netzwerk und wie alle Netzwerke muss es verbunden bleiben, um effizient arbeiten zu können. Aber Studien haben gezeigt, dass das Gehirn von Frauen ein effizienteres Netzwerk als die Männer haben, was ihre Kreativität wesentlich steigert.

Im Gegensatz zu Männern sind Frauen Profis, wenn es darum geht, mehrere Aufgaben während des ganzen Tages zu jonglieren.

Psychologen an der University of Glasgow, der University of Leeds und der University of Hertfordshire führten eine Studie durch, die Frauen und Männer zusammenführte und sie gleichzeitig mehrere Aufgaben miteinander ausführen ließ. Das Experiment zeigte, dass Frauen beim Multitasking einfach wesentlich besser sind.

Entgegen dem allgemeinen Glauben, ist der Begriff Cellulite weder ein medizinischer Ausdruck noch ein Zeichen dafür, dass man übergewichtig ist.

Nur eine von vierzig Frauen entwickelt Cellulite in ihrem gluteal-femoralen Bereich und es ist tatsächlich ein Zeichen der Reife. Auch in diesem Fall ist Fettgewebe wichtig für die Produktion von Hormonen, die bei Frauen Östrogen sind.

Während Angst beide Geschlechter beeinflussen kann, neigen Frauen dazu, häufiger Angst zu verspüren.

Frauen haben höhere Konzentrationen von Östradiol, Cortisol und Progesteron. Dadurch fühlen sie Angst mehr als Männer, was nicht immer so schlecht ist. Tatsächlich gibt es Frauen eine stärkere Intuition, wenn Gefahr in der Nähe ist.

Frauenohren sind sehr viel empfindlicher auf Geräusche, selbst wenn sie eingeschlafen sind.

Ob du es glaubst oder nicht, das ist eine evolutionäre Eigenschaft und der Grund, warum Frauen ein empfindlicheres Gehör haben ist deshalb, dass sie sofort aufwachen wenn ein Baby weint. Doch zum Glück wird der Schlaf einer Frau nur durch starke Geräusche unterbrochen. Jedoch kann dies manchmal zu einer Empfindlichkeit gegenüber Schlafstörungen führen, was von Nachteil ist…

Weibliche Haut ist empfindlicher gegenüber den Elementen, weil sie nicht so dick oder ölig ist wie die Haut der Männer.

Frauen haben eine geringere Toleranz für ultraviolette Strahlung und viele Dinge wie zum Beispiel Stress, Umweltverschmutzung und Ernährung können ihre Haut reizen . Sie sind anfälliger für Trockenheit und das Abblättern der Haut, besonders wenn das Wetter kalt und die Luftfeuchtigkeit niedrig ist.

Glaube dem Hype kein Wort, dass Männer rationaler sind als Frauen, weil es nämlich genau das Gegenteil ist.

Eine breite Palette von kognitiven und allgemeinen Intelligenztests haben gezeigt, dass Frauen eine dickere Hirnrinde als Männer haben. Das heisst, dass Frauen viel rationaler sind als Männer, weil sie viel emotionaler sind und ein deutlich höheres Gehirnvolumen haben.

Frauen vertragen im allgemeinen Alkohol nicht so gut wie Männer, weil sie weniger Wasser in ihrem Gewebe haben.

Der Mangel an Wasser erschwert es dem Frauen-Körper, Alkohol zu verarbeiten, bevor er ins Blut gelangt. Frauen schwitzen nämlich zudem auch viel weniger als Männer, was bedeutet, dass sich ihr Körper nicht so schnell abkühlen kann. Der Hämoglobin-Spiegel der Frauen ist auch um 12% niedriger als der von Männern.

Studien deuten darauf hin, dass die Geschmacksknospen von Frauen den Geschmacksknospen von Männern weit überlegen sind.

Frauen können Unterschiede im Geschmack erkennen, weil sie mehr fungiforme Papillen haben, welche die Geschmacksbereiche ihres Mundes sind. Zudem haben sie auch mehr Geschmacksknospen auf ihren Zungen.

Die Geschmacksknospen von Frauen sind nicht nur verwickelter als die von Männer, sondern auch ihr Geruchssinn ist besser.

In den bescheidenen Anfängen der Menschheit, waren Frauen die ultimativen Sammler, also verließen sie sich komplett auf ihren Geruchssinn, um Nahrung für ihre Familie zu suchen. Aber in der heutigen modernen Welt kann dieser erhöhte Geruchssinn verwendet werden, um eine liebliche Blume zu riechen, die ihnen von einem besonderen Menschen gegeben wurde.

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