Beeinflusst Angst deine Beziehung?

Beeinflusst Angst deine Beziehung?

- in Wissenschaft und Metaphysik
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Beeinflusst Angst deine Beziehungen? Beantworte die folgenden Fragen, um es herauszufinden:

-Bist du eifersüchtig, wenn dein Partner mit Freunden ausgeht?
-Verwendest du Sex als Werkzeug, um deinen Partner zu manipulieren?
-Bist du deprmiert, wenn dein Partner weg ist?
-Hast du das Gefühl, ohne deinen Partner unvollstndig zu sein?
-Versuchst du, deinen Partner in irgendeiner Art und Weise zu kontrollieren?
-Hast du oft das Bedürfnis, mit deinem Partner tagsüber per SMS, Anruf oder durch andere Mittel verbunden zu sein- und erwartest du, dass dein Partner immer ”auf Abruf” für dich ist?
-Musst du mehrmals am Tag ”Ich liebe dich” hören- und regst du dich dann auf, wenns nicht zum Ausdruck gebracht wurde?
-Musst du immer wissen mit wem dein Partner am Telefon spricht?
-Ärgerst du dich darüber, wenn ihr voneinander entfernt seid?
Wenn du auch nur schon eine Frage mit JA beantwortet hast, leidest du unter einer riesigen Last von Angst- Angst vor Verlassenheit, Angst vor Ablehnung, Angst vor dem Verlust der Intimitt usw.

Die meisten von uns versuchen, unsere Ängste zu vermeiden und verbringen viel Zeit mit der Rationalisierung unseres Verhaltens in der Beziehung. Wir schaffen Geschichten, die uns dabei helfen, uns besser über die Angst fühlen zu lassen: zum Beispiel, wenn du eine starke Angst vor Verlassenheit und Einsamkeit hast, kannst du an allem zweifeln, was dein Partner tut, das ”beweist” ER oder SIE wird dich verlassen- wenn nicht heute, dann bald. Je mehr du dich auf diese Geschichten konzentrierst, desto mehr drehen sie sich in deinem Kopf. Je realer sie in deinem Kopf werden, desto mehr klammerst du dich an deinen Partner. Am Ende wird es eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, da es den Partner immer mehr weggetrieben hat (Klammern erstickt!).

Hier siehst duu, wie du deine Ängste in einer Beziehung bewältigst:

1. Zuerst, identifiziere die Angst, die du hast. Hier sind einige Beispiele:

-Angst vor Verlassenheit
-Angst, nicht verstanden zu werden
-Angst, als selbstverständlich angesehen werden
-Angst, beurteilt zu werden
-Angst vor dem Auseinanderdriften oder zu langweilen
-Angst, die Kontrolle über dein Leben zu verlieren
-Angst, die Intimität zu verlieren
-Angst vor der Einsamkeit
-Angst vor Untreue
-Angst, die Freiheit zu verlieren
-Angst, die Kontrolle über Finanzen, Entscheidungen, Körper, Lebensweg, Trume usw. zu verlieren
-Angst, gnoriert zu werden
-Angst, verletzt oder abgelehnt zu werden
-Angst vor dem Alleinsein, wenn dein Partner zuerst stirbt
2. Teile deine Angst. Das ist hart! Aber du musst deine Ängste besitzen- wissen, dass sie in dir entstehen. Anstatt zu deinem Partner zu sagen ”Du bist immer im Geschäft und ich weiss nicht was du machst und mit wem”, sagst du deine Ängste lieber in der Weise: ”Ich habe Angst, dass wir wegen der Arbeit auseinander driften und dass du mehr Zeit mit anderen Menschen verbringst als mit mir. Ich fühle mich einsam in der Beziehung.”

3. Wenn dein Partner seine oder ihre Ängste äussert, höre mit Mitgefühl zu. Versuche nie, ihre Ängste zu minimieren. Ihre Ängste sind genauso gültig, wie deine Ängste auch sind. Bringe es niemals soweit, dass sich dein Partner wegen ihrer oder seiner Angst schlecht fühlt- schliesslich kennst du es auch. Der Punkt von einer Beziehung ist es, sich gegenseitig zu unterstützen und zu wachsen, sowie auch einander helfen, gewisse Ängste zu überwinden, das sind die besten Dinge, die du tun kannst- aber nie in einer ”du solltest” Haltung. Stattdessen, liebevoll die Ängste zu diskutieren, ihre Herkunft, wenn sie bekannt sind und die Möglichkeiten, dass beide als Paar zusammen, die Ängste lösen können.

4.Nimm die Ängste deines Partners nich persönlich. Zum Beispiel, wenn dein Partner Angst hat, die Freiheit zu verlieren, nimm es nicht so auf, dass dein Partner denkt, du wärst ein Kontroll-Freak. Dies wiederum kann zu einer ihrer Ängste führen, von Verlust der Intimität bis zu Angst vor Untreue ( du hast Angst, dass dein ”kontrollieren”, deinen Partner in die Arme eines anderen schieben könnte). Es kann nur bedeuten, dass ER oder SIE die Dinge gewöhnt war, in einer bestimmten Art und Weise, und die könnten besorgt sein, dass zu viele Kompromisse zu Unglück führen könnten. Es ist wichtig, dass du erkennst, dass DU die Quelle deiner Angst bist.

5. Wenn dein Partner eine Angst äussert, sag nicht ”alles ist in Ordnung”. Ihre Angst erscheint ihnen real, in diesem Falle helfen lässige Zusicherungen nicht. Auch wenn du denkst, dass alles in Ordnung ist, die Tatsache, dass dein Partner die Angst geäussert hat, bedeutet, dass nicht immer alles voll mit Regenbögen und Schmetterlingen ist. Verwerfe die Angst nicht mit dem sagen, dass alles in Ordnung ist, besitze deine Handlungen oder Unterlassungen.
Der Umgang mit Ängsten in einer Beziehung ist nicht einfach. Du dealst mit einer potenziell explosiven Mischung von Persönlichkeiten, Ängsten, Gefühlen, Emotionen und Ego’s.

Beziehungen gedeihen auf Intimität und Ehrlichkeit. Es ist der Ort in deinem Leben, wo du dich sicher fühlen solltest, dich selbst zu sein. Wenn du unsicher bist, musst du so an deinen Ägsten arbeiten:

-Versuche aktiv, eine Situation aus mehreren Perspektiven zu sehen
-Erlaube dir selbst nicht, immer daran zu denken und zu interpretieren ( sie neigen dazu, eine selbst erfüllende Prophezeiung zu werden) mach dich selbst darauf aufmerksam, dass du der beste Partner bist, den du sein kannst – das führt zu einer erhöhung deiner Vibration und zum Gewinn einer besseren Qualität für deine Beziehung
-Akzeptiere dich, so wie du bist
-Akzeptiere deinen Partner so, wie er oder sie ist

Angst ist real, und verschiedene Menschen haben verschiedene Ängste und unterschiedliche Methoden zur Bewältigung. Denke immer daran, dass ihr ein Paar seid – das sind beide von euch, vereinigt, nicht beide gegeneinander.

Autor:CHRISTIE MARIE SHELDON übersetzt von Erhöhtes Bewusstsein.

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