Elite-Wissenschaftler unterzeichnen Erklärung die aussagt, dass Tiere eine bewusste Achtsamkeit haben, genauso wie Menschen

Elite-Wissenschaftler unterzeichnen Erklärung die aussagt, dass Tiere eine bewusste Achtsamkeit haben, genauso wie Menschen

- in Leben, Wissenschaft und Metaphysik
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Vor 4 Jahren wurde eine Erklärung von einer prominenten Gruppe von Wissenschaftlern bekannt als The Cambridge Declaration on Consciousness unterschrieben, die ihrer Schlussforderung folgten, dass Tiere ein bewusstes Verständnis haben, genauso wie wir und im gleichen Maß. Diese Liste enthält alle Säugetiere und Vögel, zusammen mit vielen anderen Kreaturen.

Ich weiß, dass viele von euch jetzt wahrscheinlich denken, dass das selbstverständlich ist – Ja, ich meine, wussten wir das nicht alle? Aber tatsächlich hat die überwiegende Mehrheit der Menschen dieses Verständnis eindeutig nicht erreicht wenn wir die Art und Weise betrachten, wie wir derzeit die Tiere behandeln auf auf diesem Planeten. Auch wenn es wie eine offensichtliche Anerkennung für Wissenschaftler zu sein scheint, könnten Implikationen dieser Aussage wirklich die Welt verändern. Die Tatsache, dass Tiere fühlende Wesen sind, kann nicht mehr ignoriert werden.

In der Erklärung heißt es:

Das Gebiet der Bewusstseinsforschung entwickelt sich rasch weiter. Es wurden umfangreiche neue Techniken und Strategien für die menschliche und nichtmenschliche Tierforschung entwickelt. Infolgedessen werden mehr Daten sofort verfügbar, und dies erfordert eine periodische Neubewertung von zuvor gehaltenen Vorurteilen in diesem Bereich.

Studien an nichtmenschlichen Tieren haben gezeigt, dass homologe Gehirnkreise, die mit der bewussten Erfahrung und Wahrnehmung korreliert sind, selektiv erleichtert und unterbrochen werden können, um festzustellen, ob sie tatsächlich für diese Erfahrungen notwendig sind. Darüber hinaus sind beim Menschen neue nicht-invasive Techniken leicht verfügbar, um die Korrelate des Bewusstseins zu übersehen.

Die neuronalen Substrate der Emotionen scheinen nicht auf kortikalen Strukturen beschränkt zu sein. In der Tat sind subkortikale neuronale Netzwerke, die bei affektiven Zuständen beim Menschen geweckt werden, ebenfalls von entscheidender Bedeutung für die Erzeugung von emotionalem Verhalten bei Tieren. Künstliche Erregung der gleichen Hirnregionen erzeugt entsprechende Verhaltens- und Gefühlszustände sowohl bei Menschen als auch bei nichtmenschlichen Tieren.

Überall dort, wo im Gehirn ein instinktives emotionales Verhalten bei nichtmenschlichen Tieren hervorruft, stimmen viele der folgenden Verhaltensweisen mit erfahrenen Gefühlszuständen überein, einschließlich jener inneren Zustände, die belohnt und bestraft werden. Eine tiefe Hirnstimulation dieser Systeme beim Menschen kann auch ähnliche affektive Zustände erzeugen. Systeme, die mit Affekt assoziiert sind, konzentrieren sich in subkortikalen Regionen, in denen neuronale Homologien reich sind. Junge menschliche und nichtmenschliche Tiere ohne Neocortices behalten diese Gehirn-Geist-Funktionen. Weiterhin scheinen neuronale Schaltkreise, die die Verhaltens-/elektrophysiologischen Zustände der Aufmerksamkeit, des Schlafs und der Entscheidungsfindung unterstützen, in der Evolution bereits bei der Wirbellosenstrahlung aufgetreten ist, was bei Insekten und Kopffüßer-Weichtieren (z. B. Oktopus) offensichtlich ist.

Die Vögel scheinen in ihrem Verhalten Neurophysiologie und Neuroanatomie einen auffälligen Fall paralleler Evolution des Bewusstseins zu bieten. Der Nachweis von nahezu menschenähnlichen Bewusstseinsstufen wurde bei afrikanischen Graupapageien am drastischsten beobachtet. Die emotionale Netzwerke und kognitiven Mikroschaltungen von Säugetieren und Vogelarten scheinen weit homologer zu sein als bisher angenommen.

Darüber hinaus wurde festgestellt, dass bestimmte Arten von Vögeln neurale Schlafmuster ähnlich denen von Säugetieren haben, einschließlich REM-Schlaf.  Z.B. in Zebrafinken fand man neurophysiologische Muster, die zuvor gedacht wurden, dass sie ein Säugetier Neocortex erfordern. Besonders bei Elstern hat sich gezeigt, dass sie besonders auffällige Ähnlichkeiten mit Menschen, grossen Affen, Delfinen und Elefanten aufweisen.

Beim Menschen scheint die Wirkung bestimmter Halluzinogene mit einer Störung der kortikalen Vorwärts- und Rückkopplungsverarbeitung assoziiert zu sein. Pharmakologische Interventionen bei nichtmenschlichen Tieren mit Verbindungen, von denen bekannt ist, dass sie das bewusste Verhalten beim Menschen beeinflussen, können zu ähnlichen Verhaltensstörungen bei nichtmenschlichen Tieren führen. Bei Menschen gibt es Hinweise darauf, dass das Bewusstsein mit der kortikalen Aktivität korreliert ist, was mögliche Beiträge durch subkortikale oder frühe kortikale Prozesse nicht ausschließt.

Der Beweis, dass menschliche und nichtmenschliche emotionale Gefühle von homologen subkortalen Gehirnnetzwerken enttehen.

Anderer Beweis, um diese Neubeurteilung zu stützen

Es gibt viele Informationen, die uns leicht zur Verfügung stehen, die diese Erklärung voll unterstützen können. Nehme zum Beispiel den sehr bekannte Dokumentarfilm Blackfish, der die Geschichte der psychologischen Schäden aufzeigt eines Wales der für zu lange Zeit in Gefangenschaft gehalten wurde und wie er trotzte und rebellierte.

Es gibt auch die Geschichte von dem schwangeren Schwein, das von einem fahrenden LKW auf dem Weg zum Schlachthof abgesprungen ist. Und dann gibt es natürlich die unzähligen Tiere, die in Gefangenschaft gehalten werden, um Performer im Zirkus zu sein – ihre Intelligenz macht sie ideal für das Lernen so vieler Tricks – obwohl wir alle wissen, dass Elefanten und Schimpansen einige der empfindlichsten Tiere von allen sind. Der unbeliebte KoKo, der Gorilla, hat zum Beispiel ein gewaltiges Vokabular und kommuniziert direkt mit uns.

Andere Beweise sind aufgetaucht, die zeigen, wie intelligent sogar die im Ozean wohnenden Kraken sind. In der Tat waren sie die einzigen Arten ihrer Art, die in dieser Studie erwähnt wurden.

Wenn diese Erklärung von Regierungsbeamten und den Bürgern der Welt ernst genommen werden sollte, hätten wir eine Welt, wo kein Wesen leiden müssten, gezwungen würden um irgendwelche Tricks zu machen oder in Gefangenschaft gehalten, alles für die menschliche Freude- der Einzige Grund warum wir Tiere auf diese Weise behandeln.

Was kannst du tun?

Wenn du mit den Wissenschaftlern einverstanden bist, die diese Erklärung unterzeichnet haben, dann musst du nicht warten, bis neue Gesetze verabschiedet werden, um zu helfen, Tiere zu schützen. Du hast die Macht, diese Dinge sofort zu ändern, und es könnte nicht einfacher sein. Unterstütze diese Branchen nicht.

  • Kaufe keines in der Fabrik gezüchtetes Fleisch und andere tierische Produkte
  • Reduziere deinen gesamten Verbrauch von tierischen Produkten
  • Geh nicht in den Zirkus
  • Gehe nicht in den Zoo
  • Kaufe keine Produkte, die an Tieren getestet wurden
  • Verbreite das Wort und hilf, das Bewusstsein für diese wichtigen Probleme zu erhöhen

Es ist wichtig für uns zu erkennen, dass wir ein Mitspracherecht haben in dem, was in der Welt um uns herum geschieht. Jeder von uns kann zur Veränderung beitragen! Es beginnt mit DIR!

”Kleine Taten, von Millionen von Menschen multipliziert, können die Welt verändern.”

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