Unglaubliches Filmmaterial zeigt Buckelwal, der Taucher vor einem 5-Meter Hai beschützt

Unglaubliches Filmmaterial zeigt Buckelwal, der Taucher vor einem 5-Meter Hai beschützt

Etwas Unglaubliches wurde kürzlich vor der Kamera gefangen! Dieses Verhalten bei einem Wal wurde zuvor noch nie beobachtet oder aufgezeichnet.

Nan Hauser, eine 63-jährige Biologin schwamm vor der Küste von Rarotonga auf den Cook-Inseln, als der riesige 25 Tonnen schwere Buckelwal heran schwamm, um ihr das Leben zu retten!

Der Wal schob die Schnorchlerin zurück in Sicherheit, um sie vor einem potenziell tödlichen Angriff von einem 5-Meter großen Tigerhai zu retten.

Sie meinte, dass die Begegnung ein Beweis für die intuitive Natur eines Wals sein könnte, um andere Spezies, einschließlich Menschen, zu schützen.

“Ich habe die letzten 28 Jahre damit verbracht, Wale zu schützen und im Moment habe ich nicht einmal realisiert, dass sie mich beschützen”, sagte Nan Hauser.

Nan erzählte ihre Geschichte und sagte, dass der Wal sie unter die Brustflosse steckte und sie für etwa 10 Minuten mit seinem Kopf und Mund nach vorne schob. Als sie den Hai anschaute, dachte sie zuerst, dass es ein weiterer Wal war. Aber nach kurzer Zeit merkte sie, dass es seinen Schwanz von einer Seite zur anderen bewegt, anstatt nach oben und unten und in diesem Moment erkannte sie, dass es ein Hai war.

Nan sagte, dass sie Angst um ihr Leben hatte und in diesem Moment glaubte, dass diese Begegnung tödlich enden würde. Sie sagte: “Ich wollte nicht in Panik geraten, weil ich wusste, dass er meine Angst spüren würde. Ich blieb ruhig, war mir aber sicher, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine tödliche Begegnung handeln würde.”

“Ich war mir nicht sicher, was der Wal vorhatte, als er auf mich zuging, weil er hörte nicht auf, mich für über 10 Minuten herumzuschubsen. Es schien wie Stunden. Ich war ein bisschen verletzt. Ich habe 28 Jahre unter Wasser mit Walen verbracht und hatte noch nie einen Wal, der so taktil und so hartnäckig darauf war, mich auf seinen Kopf, Bauch oder Rücken zu setzen oder vor allem, mich unter seine riesige Brustflosse zu stecken. Ich versuchte, von ihm wegzukommen aus Angst, wenn er mich zu hart rammte oder mich mit seinen Flossen oder Schwanz schlug, würde das meine Knochen brechen und meine Organe zerreißen. Wenn er mich unter seine Brustflosse halten würde für zu lange, dann wäre ich ertrunken.”

Eine andere Sache, die sie sagte war, dass ein zweiter Wal auch versuchte, den Hai von ihr fernzuhalten, indem er seinen Schwanz wie wild um sich schlug.

Sie sagte, dass andere Fischer in der Gegend den Hai schon einmal gesehen hätten und dass sie gesagt hätten, dass er so groß wie ein Pickup-Truck ist und dass gesagt wird, dass es ein 6-Meter langer Hai ist.

In den fast drei Jahrzehnten des Studiums von Walen sagte die 63-jährige Biologin, dass sie niemals ein solches Verhalten bei Walen beobachtet habe.

Sie hatte schon von altruistischen Verhaltensweisen von Buckelwalen gehört, von denen sie ihre Jungen, andere Arten von Walen, Robben und Delfine schützten, aber Wissenschaftler haben nie gesehen, dass Buckelwale Menschen tatsächlich beschützen. Solche Aktionen wurden jedoch zuvor bei Delfinen beobachtet.

Frau Hauser sagte: “Es gibt eine veröffentlichte wissenschaftliche Abhandlung über Buckelwale, die andere Tierarten schützen, von Robert Pitman. Zum Beispiel verstecken sie Robben unter ihren Brustflossen, um sie vor Killerwalen zu schützen. Sie zeigen wirklich Altruismus – manchmal auf die Gefahr hin, ihr eigenes Leben zu verlieren.”

Frau Hauser ermutigt nicht, die Wale zu berühren: “Ich berühre niemals die Wale, die ich studiere, es sei denn, sie sind krank oder am Strand gestrandet”, sagte sie. “In meinem Kopf war ich ein bisschen amüsiert, seit ich Regeln über Walbelästigung geschrieben habe – und hier wurde ich von einem Wal belästigt”.

Während sie im Wasser war, hatte ihr Team, das in einem nahegelegenen Schiff war, Angst um ihre Sicherheit und ihr Leben. Anscheinend hatten sie eine Drohne, die alles aufnahm, aber sie gaben ihr Drohnenmaterial schnell auf, weil sie “meinen Tod nicht filmen wollten”, sagte Frau Hauser.

Wie gruselig und unglaublich ist dieses ganze Geschehen! Dank des riesigen Wals wurde ihr Leben gerettet. Sie sagte, dass sie hoffe, das Material, das sie und ihr Team aufnehmen konnten zu teilen, um die Forschung und das Bewusstsein für solche Aktionen von Walen zu erweitern.

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