Vor 60 Jahren starb der Hund Laika im Weltraum an Bord von Sputnik 2

Vor 60 Jahren starb der Hund Laika im Weltraum an Bord von Sputnik 2

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60 Jahre ist es her, seit dem ein Hund namens Laika im Weltraum starb an Bord von Sputnik 2, nachdem sie von Experimentatoren in den Weltraum geschickt wurde, die wussten, dass sie sie zu einem schrecklichen Tod verdammten.

Laika war ein Streuner und wurde auf den Strassen von Moskau eingefangen und einem zermürbenden “Training” unterzogen, einschliesslich dem spinnen in einer Zentrifuge, beschränkt auf einen Druckhammer und in in progressiv kleineren Käfigen eingeschlossen. Während des Starts schoss ihr Puls auf das Dreifache ihrer normalen Geschwindigkeit und sie war so erschrocken, dass der Puls für eine längere Zeit erhöht blieb. Die Temperaturen innerhalb des winzigen Raumschiffs stiegen rasch an und innerhalb weniger Stunden kochte sie zu Tode – ganz allein und unter starken Schmerzen.

3. Nov. 1957: Die Sowjetunion schickt das erste Lebewesen – Laika, einen Hund – in den Weltraum

Bild via Twitter/ Time

Was Laika ausgesetzt war, war grausam und unentschuldbar. Sogar Oleg Gazenko – einer der führenden Wissenschaftler, der mit Hunden arbeitete, die im Weltraumprogramm eingesetzt wurden – dachte: “Je mehr Zeit vergeht, desto mehr leid tut es mir. Wir hätten es nicht tun sollen.”

Im Jahr 1996 setzte sich PETA erfolgreich dafür ein, die NASA aus Bion herauszuziehen – ein gemeinsames Experiment in den USA, Frankreich und Russland, bei dem Wissenschaftler Affen in Zwangsjacken zwangen und Elektroden in ihren Körper implantierten, bevor sie in den Weltraum geschleudert wurden. Doch leider werden noch immer Ratten, Mäuse, Primaten, Fische, Schildkröten und andere Tiere in grausamen Experimenten ins All geschickt.

Sollte so wirklich ”der beste Freund des Menschen” behandelt werden?

Der Status von Hunden als “bester Freund des Menschen” bietet ihnen keinen Schutz davor, in Käfigen allein eingesperrt zu werden und unerträgliche Experimente zu ertragen. Mehr als 61.000 Hunde werden jedes Jahr in US-Laboratorien gequält. Dazu gehören die Golden Retriever an der Texas A & M University (TAMU), die gezüchtet werden zur Entwicklung verschiedener Arten der hündischen Muskeldystrophie (MD), einschließlich der besonders schweren Duchenne-Muskeldystrophie.

Diese Krankheit verwüstet ihren Körper und verursacht fortschreitenden Muskelschwund und Muskelschwäche. Studien mit Hunden haben nicht zu einer Heilung oder gar einer Behandlung geführt, um Krankheitssymptome beim Menschen aufzuheben.

Hunde sind KEINE Laborausrüstung! Schließe dich an und fordere TAMU auf, Experimente mit Hunden zu beenden, die grausam und unwirksam sind!

Während es für Laika zu spät ist, ist es für die an TAMU erkrankten Hunde nicht zu spät. Zum Gedenken an Laika – und für alle Hunde, die in Laboren überall in den USA leiden – klicke HIER darauf und unten im Beitrag auf den Blauen Knopf um TAMU zu bitten, ihr Hundelabor zu schließen, MD-geschädigte Hunde aufhören zu züchten, alle Hunde zur Adoption in ein gutes Zuhause freizugeben und die Ressourcen umzuleiten in humane Forschungsmethoden…

 

via PETA (PEOPLE FOR THE ETHICAL TREATMENT OF ANIMALS)

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